Interview mit Sofie Koenig

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10.02.2026

Aus dem Referendariat in die Anwaltschaft: Sofie König nun als Rechtsanwältin im Team

Wir heißen Sofie König als Rechtsanwältin bei ZENK willkommen. Bereits während ihres Jurastudiums und ihres Referendariats war sie Teil unseres Teams und hat unsere Kanzlei fachlich wie menschlich bereichert. Umso mehr freuen wir uns, dass Sofie König auch nach erfolgreichem Bestehen ihrer Zweiten Juristischen Staatsprüfung der Kanzlei erhalten bleibt.

Sofie König berät schwerpunktmäßig im Öffentlichen Recht, insbesondere in den Bereichen Aufenthalts- und Fachkräfteeinwanderungsrecht sowie im Erschließungsbeitrags- und öffentlichem Baurecht.

Im Interview erzählt sie, warum sie sich für ZENK als Arbeitgeber entschieden und welche Tipps sie für angehende Juristinnen und Juristen hat.

Sofie König

Liebe Sofie, welchen Berufswunsch hattest du als Kind?

Als Kind träumte ich davon Kinderärztin oder Restaurantbesitzerin zu werden. Später interessierte ich mich sehr für die Schriftstellerei sowie für Mode und Design. Erst relativ spät, während meiner Zeit im Abitur, hat sich bei mir der Berufswunsch Juristin verfestigt.

Warum hast du dich denn letztlich dazu entschieden, Jura zu studieren?

Ich habe auf mein Bauchgefühl vertraut. Ich hatte auch überlegt BWL oder Medizin zu studieren, da ich aber nichts mit Mathematik machen wollte und Blut nicht sehen kann, entschied ich mich schließlich für Jura. Während des ersten Semesters merkte ich schnell, dass ich die richtige Wahl getroffen hatte. Das Studium und auch das Referendariat haben mir viel Spaß gemacht und ich fühle mich wohl mit meiner Profession.

Du warst bereits als Referendarin bei ZENK tätig, richtig?

Ich habe sogar schon vorher als Praktikantin während meines Studiums bei ZENK angefangen. Und danach bin ich bei ZENK geblieben. Zuerst als studentische Hilfskraft und später, nach dem Bestehen meines ersten Staatsexamens, als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Während meines Referendariats absolvierte ich meine Anwaltsstation ebenfalls bei ZENK. Also bin ich schon seit 2018 bei ZENK in verschiedenen Positionen tätig.

Wieso hast du dich für den Schwerpunkt öffentliches Recht entschieden?

Das Praktikum während meines Studiums habe ich bei Herrn Dr. Pander im Arbeitsrecht gemacht. Im weiteren Verlauf dieses Praktikums wurde ich auch mit Aufgaben im öffentlichen Recht betraut und merkte recht schnell, dass es ein spannendes und vielfältiges Rechtsgebiet ist.

Was macht für dich ZENK als Kanzlei besonders? Warum arbeitest du hier so gerne?

Für mich machen die Menschen ZENK zu etwas Besonderem. Ich bin von Anfang an von meinen Kollegen sehr herzlich aufgenommen worden. Stets kann ich mich mit all meinen Fragen an Sie wenden und habe mit Frau Claudia Gehricke und Herrn Dr. Kostja von Keitz zwei hervorragende Mentoren an meiner Seite.  Ich schätze das gesamte ZENK-Team sehr, weshalb ich mich mit Freude für diese Kanzlei entschied.

Welchen Rat würdest du heutigen Referendarinnen und Referendaren geben?

Den wichtigsten Tipp, den ich im Referendariat bekommen habe, war: frühzeitig mit dem Lernen für das zweite Staatsexamen zu beginnen. Auch wenn das sehr anstrengend sein kann, ist es für einen gelungenen Abschluss unerlässlich. Man sollte das Referendariat aber auch genießen und Spaß haben!

Vielen Dank für das Interview und die wertvollen Einblicke in deinen bisherigen Werdegang. Schön, dass du bei uns bist!